Fit für die Saison: neues Corporate Design und verbesserte Website

Nicht nur an unseren Flug- und Fahrzeugen wurde im Winter gearbeitet. Auch unser Außenauftritt erfuhr einen Feinschliff, um künftig in der Öffentlichkeit, insbesondere im Netz mit einem frischen, ganzheitlichen Erscheinungsbild wahrgenommen zu werden.

Das Logo mit Bild- und Wortmarke

Das Logo mit Bild- und Wortmarke

Das neue Corporate Design haben wir zusammen mit Designerin Charlotte Triebus entwickelt. Zentraler Bestandteil ist das neue Logo, das aus Bild- und Wortmarke besteht. Die Schriftart „Myriad Pro“ wird nicht nur im Logo, sondern in allen weiteren Medien eingesetzt (Website, Briefpapier, Veröffentlichungen). Das Farbklima, bestehend aus Blau, Magentarot (Primärfarben) und Grün (Sekundärfarbe), soll die Facetten unseres Luftsportes zeitgemäß verkörpern: Natur, Technik, ein Generationen verbindendes Vereinsleben, Sport für Jung und Alt, Frauen und Männer.

Das ist neu:  Menüzeile und Footerbereich wurden überarbeitet.

Das ist neu: Menüzeile und Footerbereich wurden überarbeitet.

Darüber hinaus haben wir mit der Website nach dem umfangreichen Relaunch in 2011/2012 Erfahrung gesammelt. Die ursprünglich gewählte Website-Navigation funktionierte nicht, zu unscheinbar und ungewohnt waren Platzierung und Optik. Die neue Navigation ist nun – wie bei vielen anderen Websitekonzepten – als Zeile in den Banner der Seite integriert und verlinkt direkt zu den entsprechenden Seiten – ohne Submenüpunkte.
In der Kategorie „Gewusst wie“ geben wir Tipps für den Segelflug und die Vereinsarbeit. Die neue Portfolio-Ansicht der Artikel sorgt dafür, dass Artikel nicht im Archiv verschwinden, sondern bei Interesse schnell auffindbar sind. Schaut mal vorbei! Es gibt neue Artikel.
In der Blog- und Artikelansicht verzichten wir zugunsten einer besseren Lesbarkeit auf die rechte Sidebar und schaffen so mehr Weißraum, damit man sich beim Lesen auf den Inhalt konzentrieren kann. Das finden wir wichtig.
Der Footer wurde aufgeräumt. Dort findet ihr eine Übersicht der Kategorien, einen Teaser zu unseren Flickr-Fotos, Informationen über unsere Luftsportgruppe und die  Websitesuche.

Wie gefällt dir unser neues Erscheinungsbild? Bei Anregungen, Feedback oder Fragen nutze doch die Kommentarfunktion.

Mit Begeisterung für (Segelflug-) Nachwuchs werben – Die Fotos

Segelfliegen macht glücklich.

Segelfliegen macht glücklich.

Freie Zeit ist knapp geworden. Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Gruppierungen um öffentliches Interesse und neue Mitglieder wetteifern. Sportvereine und Politik aber auch Unternehmen, die auf der Suche nach neuen Kunden und innovativen Mitarbeitern sind, sitzen alle im selben Boot, wenn es darum geht, im Medienjungle wahrgenommen zu werden. Voraussetzung – auch das ist nichts Neues – ist eine zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit.
Hier berichten wir für Luftsportler, die vor einer ähnlichen Herausforderung stehen, wie es uns gelungen ist, jedes Jahr knapp 50 Interessenten für eine Segelflugausbildung zu gewinnen. Im ersten Artikel geht es um die Fotos. Weiterlesen

Fluglehrer – Wissen und Begeisterung vermitteln

Unterstützung für das Team: Die beiden Jungfluglehrer Anne und Joël.

Pünktlich zu den Sommerferien und rechtzeitig zu unserem Fliegerurlaub in Saal erhielt unser Fluglehreranwärter Joël Wagner die Berechtigung zur Ausbildung von Segelflugzeugführern. Damit erfährt unser Fluglehrerteam – zusammen mit Anne Krey, die schon im vergangenen Jahr so weit war – eine deutliche Verjüngung und Auffrischung. Weiterlesen

Alles klar – Die Haube

Es ist immer wieder ein tolles Gefühl und es macht viel Spaß, mit Segelflug-Oldtimern zu fliegen – nur einen spärlichen Windschutz voraus wie im Grunau Baby oder sogar freisitzend und ungeschützt in einem Schulgleiter. Bei modernen Segelflugzeugen muss auf dieses hautnahe Freiheitsgefühl verzichtet werden. Das Cockpit um den Piloten ist mit einer transparenten Haube umschlossen.

Die Form der Haube ist der windschnittigen Rumpfkontur des Flugzeuges angepasst. Nur so hält sich bei hohen Fluggeschwindigkeiten der Luftwiderstand in Grenzen und werden große Flugleistungen möglich. Die Haube schützt den Piloten vor dem Fahrtwind und vor widrigen Temperaturen und sorgt für eine fast uneingeschränkte Sicht nach vorne. Weiterlesen

Streckenflug: Wie unsere Flüge gewertet werden

Jedes Wochenende, und bei gutem Wetter auch unter der Woche, sind unsere Piloten in weiten Teilen Deutschlands unterwegs, um im Streckenflug Punkte für verschiedene Wettbewerbe zu sammeln.
Doch wie bewertet man verschiedene Flüge, die bei unterschiedlichem Wetter auf völlig unterschiedlichen Segelflugzeugen durchgeführt werden? Wie schafft man Chancengleichheit zwischen einem 20 Jahre alten Oldtimer und einem modernen Hochleistungsflugzeug? Weiterlesen

Der Kuller

Der Spornkuller vereinfacht das Rangieren am Boden.

Der Kuller oder Spornkuller ist eine Rangierhilfe, um moderne Segelflugzeuge besser am Boden manövrieren zu können. Dies geschieht mit einem schwenkbaren Rad, das mit Hilfe einer innen gepolsterten GFK-Schale im Spornbereich am Rumpf des Segelflugzeuges befestigt wird.
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Wenn die Thermik nicht mehr reicht – Die Außenlandung

Wenn das Wetter unerwartet umschlägt und die Thermik ausbleibt oder der rettende Aufwind verpasst wird, muss die verbliebene Höhe abgeglitten werden. Liegt kein Flugplatz im Gleitwinkelbereich, bleibt nur die Landung auf dem Acker.

Außenlandung auf einem abgemähten Rapsfeld. Gut zu erkennen sind die kurzen, etwa ein Zentimeter dicken Halme.

Jeder ambitionierte Streckenflieger oder Wettbewerbspilot verzeichnet in seinem Flugbuch oft mehrere Außenlandungen im Jahr. Mit der nötigen Umsicht durchgeführt unterscheidet sich die Außenlandung von der Landung am heimatlichen Flugplatz nur dadurch, dass sie auf unbekanntem Gelände erfolgt.

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Die Platzrunde

Unsere Segelflugplatzrunde liegt auf der Nordseite des Segelfluggeländes über dem Solinger Stadtwald.

Die Platzrunde für Start und Landung Richtung Westen (250°) bzw. Richtung Osten (70°)

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Der Luftraum: Unser Sportplatz

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Vor dem Start wird die Strecke studiert. Auf der ICAO-Karte sind alle Lufträume, Grenzen und Höhen eingezeichnet.

Wir Segelflieger teilen uns den Luftraum mit anderen Luftverkehrsteilnehmern. Unser Segelfluggelände in Langenfeld-Wiescheid liegt zwischen den Städten Köln und Düsseldorf mit ihren stark frequentierten Verkehrsflughäfen. Der Flughafen Düsseldorf ist etwas mehr als 20 Kilometer von Langenfeld-Wiescheid entfernt, Köln-Bonn ein wenig mehr als 30 Kilometer. Uns Segelfliegern sind die Lufträume nach Norden und Süden versperrt.
Zwischen den beiden Beschränkungsgebieten um die Flughäfen Düsseldorf und Köln-Bonn besteht ein ca. 15 Kilometer breiter Korridor, in dem wir Segelflieger bis in Höhen von fast 2000 Metern aufsteigen dürfen und in dem wir ungehindert in südwestlicher Richtung zum Beispiel nach Aachen oder nach Osten ins Sauerland abfliegen.

Der Windenstart

Auch auf unserem Segelfluggelände ist der Windenschlepp die bevorzugte Startmethode. Alternativ können wir uns auch von unserem Schleppflugzeug in die Luft ziehen lassen. Der Windenschlepp ist im Vergleich zum Flugzeugschlepp preisgünstiger. In kurzer Zeit können viele Starts durchgeführt werden. Eine hohe Startfrequenz ist im Ausbildungsbetrieb wichtig, da Starts und Landungen besonders geübt werden müssen.

Der Startleiter gibt per Telefon die Startkommandos an den Windenfahrer.

Zum Windenstart wird die Tragfläche waagerecht gehalten.

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